Palmendächer

Viele kennen sie aus dem Urlaub oder dem Besuch einer Cocktailbar: Die exotisch anmutenden Dächer aus Palmenblättern. Diese Dächer bestehen aus sogenannten Paneelen, die in Handarbeit mit konservierten Palmblättern hergestellt werden. Diese Paneele gibt es in verschiedenen Längen und Breiten. Somit können die Palmendächer flexibel nach eigenen Vorstellungen zusammengesetzt werden.

Palmendächer halten der Witterung  stand

Palmendächer aus konservierten Wedeln lassen sich nicht nur für Dekorationen im Innenbereich verwenden. Durch eine spezielle Imprägnierung ist der Bau von Palmendächern durchaus auch im Außenbereich und Garten problemlos möglich. Man kann beispielsweise eine Garage oder einen Carport mit einem Palmendach versehen – aber auch das Gartenhaus und der Sonnenschirm können Palmendächer erhalten. Die Paneelen werden einfach mittels Tacker oder Nägeln an der Unterkonstruktion befestigt. Wenn man Palmendächer ganz neu anlegt, kann man dazu auf Bambusrohre zurückgreifen, um einen möglichst originalen Effekt zu erzielen. Es sind jedoch auch alle anderen Arten von Lattenkonstrukten sind zur Herstellung einer solchen Überdachung geeignet.

Dauerhaft aber natürlich

Wer Palmendächer bei der Auswahl seiner Dekomaterialien berücksichtigt, hat noch einen weiteren Vorteil. Palmendächer bestehen trotz ihrer Haltbarkeit aus natürlichen Materialien, die zu einem späteren Zeitpunkt problemlos entsorgt werden können. Sie sind also gängigen Lauben – Bedachungen aus Ziegeln, Eternit und ähnlichen Stoffen eine Wedellänge voraus. Dies kann durchaus eine Rolle spielen, wenn es sich nur um eine zeitlich begrenzte Bedachung handelt oder es um ein Mietobjekt geht. Werden sie nicht länger benötigt, können die Palmendächer einfach demontiert und mit anderem Grünabfall abgegeben werden.


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